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Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke, und das erkennt meine Seele wohl.
(Psalm 139:14)

In unserem täglichen Leben erleben wir jeden Tag die Verschiedenheit und Einzigartigkeit der Menschen um uns herum. Niemand sieht gleich aus, niemand spricht gleich, niemand verhält sich gleich – jeder ist ein Individuum auf seine eigene Art. Und jeder von uns ist ein Geschöpf Gottes, das er sich auf seine eigene Weise entwickeln lässt und das einen Teil von ihm in sich trägt. Aber warum möchte ich darüber schreiben?
Mein Empfinden zeigt mir immer wieder, dass die von Gott gewollte Einzigartigkeit, Wunderbarkeit und Verschiedenheit jedes Einzelnen von uns häufig nicht anerkannt und akzeptiert wird. Ich meine, hier immer wieder zwei unterschiedliche Reaktionen zu sehen. Das Handeln oder Verhalten des Anderen wird mit den eigenen Vorstellungen und Wertmaßstäben gemessen und führt zu einer kritischen Betrachtung der anderen Person: „Warum macht der das nicht wie ich, was ist denn das für einer, ich mach das ja viel besser als der“. Auf der anderen Seite erlebt man aber auch, dass dies zu einer Art von Angriff und in Fragestellung des eigenen Handelns führt: „Warum macht der ganz anders als ich, habe ich das bisher nicht gut gemacht, will er mich in Frage stellen?

Natürlich verstehe ich beide Reaktionen, auch ich betrachte mich und mein Verhalten und Handeln im Vergleich zu meinem Umfeld. Und auch ich reflektiere die Aktivitäten von Anderen nach meinem Erfahrungs- und Meinungsschatz. Aber ich denke dennoch, dass Gott jedem von uns seine eigene Einzigartigkeit und Verschiedenheit mitgeben wollte und wir dies dankbar annehmen sollten. Es ist doch wunderschön, wenn wir eine Vielfalt und Unterschiedlichkeit haben, weil Vielfalt ist die Basis für neue Ideen, Kreativität und Weiterentwicklung – und wie langweilig wäre es doch, wenn wir alle das Gleiche machen würden. Erleben kann ich dies immer wieder in unserer Theatergruppe, jeder hat hier seine Qualitäten, der eine ist ein Praktiker beim Bühnenbau, der andere ist ein kreativer Geist für die Inszenierung und der Dritte hat ein Gespür für das Licht. Alle drei sind wunderbar und einzigartig, jede Fähigkeit ist hoch zu schätzen und jeder ist wichtig in seiner Funktion in der Gemeinschaft. Freuen wir uns über die Unterschiede zum eigenen Ich.

Auf der anderen Seite freue ich mich aber auch über die verbindenden Elemente und Gemeinsamkeiten mit den Menschen um uns herum, denn diese sind die Basis für Freundschaften und gemeinsame Erlebnisse in der Freizeit oder im Verein. Gott hat uns so viele tolle, unterschiedliche, einzigartige und wunderbare Menschen an die Seite gestellt, danken wir ihm dafür und erfreuen uns an seinen wunderbaren Werken.
Natürlich verstehe ich beide Reaktionen, auch ich betrachte mich und mein Verhalten und Handeln im Vergleich zu meinem Umfeld. Und auch ich reflektiere die Aktivitäten von Anderen nach meinem Erfahrungs- und Meinungsschatz. Aber ich denke dennoch, dass Gott jedem von uns seine eigene Einzigartigkeit und Verschiedenheit mitgeben wollte und wir dies dankbar annehmen sollten. Es ist doch wunderschön, wenn wir eine Vielfalt und Unterschiedlichkeit haben, weil Vielfalt ist die Basis für neue Ideen, Kreativität und Weiterentwicklung – und wie langweilig wäre es doch, wenn wir alle das Gleiche machen würden. Erleben kann ich dies immer wieder in unserer Theatergruppe, jeder hat hier seine Qualitäten, der eine ist ein Praktiker beim Bühnenbau, der andere ist ein kreativer Geist für die Inszenierung und der Dritte hat ein Gespür für das Licht. Alle drei sind wunderbar und einzigartig, jede Fähigkeit ist hoch zu schätzen und jeder ist wichtig in seiner Funktion in der Gemeinschaft. Freuen wir uns über die Unterschiede zum eigenen Ich.

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Klaus Kirdorf

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